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Markisen machen Stimmung

Auch in den Abendstunden ist‘s draußen schön: So kann man die Terrasse noch öfter genießen

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Pergolamarkisen gibt es mit bereits integrierten LED-Lichtleisten – diese sorgen für eine besonders dezente Ausleuchtung der Terrasse. Fotos (2) djd/weinor.de
(djd). Ob fröhlich-bunt oder in trendigen Unitönen mit kräftigen oder erdigen Farben: Markisen sind ein wichtiges Gestaltungselement für die Terrasse und die Gartenansicht der Hausarchitektur. Ihre Farbgebung beeinflusst nicht nur die Optik des Hauses, sondern auch die Stimmung auf der Terrasse. Warme Rot- oder kühle Blautöne, freundliches Grün, sanfte Naturtöne oder elegantes Grau: Die Markise bestimmt auch die Farbe des Lichts, wenn man gemütlich draußen sitzt. Wenn die Sonne untergeht, muss die Sommerstimmung noch lange nicht enden. Mit Zusatzausstattungen lassen sich Markisen zum perfekten Begleiter für laue Sommernächte und kühlere Abende ausbauen.

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Dezente LED-Beleuchtung und Heizstrahler sorgen für angenehmes Ambiente an kühleren Abenden.
LED-Beleuchtung: stimmungsvoll, energiesparend

Mit LED-Lichtleisten lässt sich die Terrasse in angenehmes warmes Licht tauchen. Bestimmte Markisen können bereits mit integrierten LED-Lichtleisten geordert werden. Ansonsten lassen sich entsprechende Lichtleisten aber auch ohne weiteres in so gut wie jede Markise einbauen und auch an bereits bestehenden Markisenanlagen nachrüsten. Die energiesparende LED-Technologie sorgt für geringste Stromkosten für die Outdoor-Beleuchtung. Mit Lebensdauern von 30.000 Stunden müssen die Leuchtdioden zudem so gut wie nie ausgetauscht werden. Besonders praktisch sind LED-Beleuchtungen in Verbindung mit einem Handsender. Er macht das Ein- und Ausschalten besonders komfortabel, und durch eine Dimmfunktion lässt sich die Beleuchtung an die aktuelle Stimmung anpassen.

Infrarot-Terrassenheizung: angenehme Wärme

Angenehme Wärme an kühlen Abenden spenden Heizstrahler. Eine gute Alternative zu Wärmepilzen mit Gas sind Infrarot-Wärmestrahler, die auch das lästige Hantieren mit schweren Gasflaschen ersparen. Wichtig für die Heizleistung und die Betriebskosten ist dabei, dass die Terrassenheizung möglichst effizient mit Strahlungswärme funktioniert. Ideal sind Systeme, die mit elektromagnetischen Wellen arbeiten. In den Fachbetrieben gibt es dazu weitere Informationen, die sich lohnen. Durch ihr Prinzip erwärmen sie nur die Haut der Terrassennutzer und nicht die Luft dazwischen. So können sie ihre wärmende Wirkung bereits wenige Sekunden nach dem Einschalten entfalten und sorgen für sehr geringe Betriebskosten.

Ein wahrer Hingucker mitten im Garten

Moderne Gewächshäuser machen Lust auf mehr

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Moderne Gewächshäuser sind längst keine Fremdkörper mehr im Garten, sondern leichte, filigrane Schmuckstücke zum Hinschauen. Foto: djd/Andrew Burford Hartley Botanic
(djd). Noch bis vor einigen Jahren wurden Gewächshäuser in die hinterste Ecke des Gartens verbannt, weil sie optisch als hässlich empfunden wurden. Moderne, hochwertige Gewächshäuser dagegen werden heute mitten im Garten platziert – schließlich haben sie mit den früheren Modellen wenig gemein, sondern sind vom Design her wahre Hingucker. Das gilt ganz besonders für Gewächshäuser ganz aus Glas im rustikal-viktorianischen Stil: Sie führen die große Tradition der britischen Gartenkultur des 19. Jahrhunderts fort und sind zugleich multifunktional.

Viele Gewächshäuser halten sich in ihrem Design an strenge Vorgaben: Die Struktur ist klar, geordnet, praktisch und vor allem von langer Lebensdauer, Wind und Wetter können den Häusern über Jahrzehnte nichts anhaben. Schlanke Aluminiumprofile, schmale Rasterfelder und eine kittlose Verglasung geben den Gewächshäusern ihr unverwechselbares Aussehen.

Gewächshäuser werden oft auch individuell auf Bestellung gefertigt und ist somit quasi ein Unikat. Moderne Gewächshäuser sind somit keine Fremdkörper mehr im Garten, sondern leichte, filigrane Schmuckstücke. Gewächshäuser können also optisch zum echten Hingucker im Garten werden – entscheidend ist und bleibt allerdings das Innenleben im Zusammenspiel von Klima und Raum. Schließlich wird hier der Leidenschaft für Lilien oder Rosen gefrönt, es sollen tropische Farne, Palmen, Kiwis oder eine Fülle an ungewöhnlichen Früchten und Gemüsesorten gezüchtet werden. Große Firsthöhen sind etwa für exotische Palmen ebenso wichtig wie steile Dachneigungen, um optimal den Wetterverhältnissen zu begegnen und das Wachstum nicht zu beeinträchtigen. Generell sind für die Pflanzen eine ausreichende Luftzirkulation und im Sommer ein Sonnenschutz von großer Bedeutung.

Trend zum Selbstversorgen

Obst und Gemüse aus dem Kübel? Das Beste kommt meist aus dem eigenen Garten

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Frisches Obst aus eigener Ernte: Selbstversorgung liegt im Trend. djd/www.rollblitz.de/Getty
(djd). Ein kleines Kräuterbeet im Pflanzkasten auf dem Balkon, ein grüner Gemeinschaftsgarten mitten in der Stadt oder eine große Streuobstwiese hinterm Haus – immer mehr Menschen werden selbst aktiv, um ihren Bedarf an frischen Lebensmitteln zu decken. Weil sie sicher sein möchten, unbelastetes Obst und Gemüse auf den Tisch zu bringen. Und natürlich auch, weil es Spaß macht, selbst zu säen, zu ernten und leckere Rezepte auszuprobieren. Dabei gilt es gut zu planen: Was angebaut wird, hängt nicht nur von der Größe des Gartens ab, sondern vor allem von den eigenen Vorlieben. Gurken und Tomaten wachsen im Kübel ebenso gut wie im Gewächshaus. Stangenbohnen brauchen wenig Fläche, weil sie in die Höhe ranken. Kürbis gedeiht prima auf einem kleinen Komposthaufen und für frische Kräuter ist nahezu überall genügend Platz. Toll für Kinder sind Obstbüsche und -bäume auf Augenhöhe wie Beeren, Äpfel, Birnen, Pflaumen. Die gibt es mittlerweile sogar für den Balkon. Aber man sollte auch an die Ernte denken: Je mehr dranhängt, desto mehr Arbeit!

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