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Home Sonderthemen Haus&Garten Die Natur ins Haus holen
07:33 30.07.2018
Bereits mit dem Geruch, hervorgerufen durch ätherische Öle, verleiht Zirbenholz jedem Raum eine unverwechselbare Atmosphäre. Foto: djd/www.rainpro.de/Hunter

djd. Einrichten mit der Natur: Immer mehr Verbraucher achten bei der Möblierung ihres Zuhauses ganz bewusst auf die verwendeten Materialien und ihren Beitrag zu einem gesunden Raunklima. Es überrascht also nicht, dass massive Hölzer nach wie vor im Trend liegen. Stark nachgefragt sind dabei bewährte Klassiker wie zum Beispiel Nussbaum, Eiche und Buche – aber auch Bäume, die bis vor einigen Jahren nur wenigen bekannt waren: Die in den Alpen beheimatete Zirbe etwa zählt zu den angesagten Trendhölzern. Zirben wachsen in heimischen Regionen, sind nachhaltig, ökologisch und gleichzeitig besonders wohngesund. Das optisch ausdrucksstarke Holz setzt nicht nur optische Akzente im Wohnbereich, sondern überzeugt vor allem im Schlafzimmer in puncto Wohngesundheit.

Die Kraft der Zirbe

Bereits mit dem Geruch, hervorgerufen durch ätherische Öle, verleiht Zirbenholz jedem Raum eine unverwechselbare Atmosphäre. Noch beliebter ist das hochwertige Alpenholz aber im Schlafraum wegen seiner beruhigenden Eigenschaften. „Zirbenholz wird schon seit Jahrhunderten eine beruhigende und schlaffördernde Wirkung zugesagt - die richtige Wahl also für massive Betten und Kleiderschränke“, berichtet Michael Ritz von TopaTeam. Eine Studie der Forschungsgesellschaft Joanneum Research aus Graz hat dies bestätigt: Demnach arbeite der menschliche Biorhythmus in Räumen mit Zirbenmöbeln messbar ruhiger. „Dies ist die Grundlage für einen erholsameren Schlaf und somit für eine bessere mentale und körperliche Verfassung am nächsten Morgen“, so Ritz weiter. Immer mehr Hersteller verwenden das Holz, das auch als „Königin der Alpen“ bekannt ist, daher für ihre Kollektionen. Mehr Informationen und Tipps für eine wohngesunde Einrichtung erhalten Verbraucher bei spezialisierten Tischlerbetrieben. Unter www.topateam.com findet man Hersteller sowie Ansprechpartner in der Nähe.

www.topateam.com

Holz verbessert die Raumluft

Massive Holzmöbel sind generell eine gute Wahl, um das Klima in Innenräumen auf natürliche Weise zu verbessern. So kann das Naturmaterial abhängig von der Raumtemperatur überschüssige Feuchtigkeit speichern oder bei Bedarf wieder an die Luft abgeben. Die offenen Poren des Holzes nehmen zudem auch Schadstoffe auf.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal, das Verbraucher kennen sollten: Die Bezeichnung „Massivholz“ ist nur dann korrekt, wenn sämtliche Teile eines Möbelstücks, abgesehen von der Rückwand und den Schubladenböden, aus einer Holzart gefertigt wurden.


Mit einer regelmäßigen Bewässerung blüht der Garten regelrecht auf. Foto: djd/www.rainpro.de/Hunter
Mit einer regelmäßigen Bewässerung blüht der Garten regelrecht auf. Foto: djd/www.rainpro.de/Hunter

djd. Zu viel, zu wenig, zu selten: Beim Wässern der Pflanzen im heimischen Garten lässt sich so einiges verkehrt machen. Unter anderem kommt es auch auf den richtigen Zeitpunkt an.

Wasser nach Bedarf dosiert

So ist etwa die pralle Mittagssonne tabu – Wassertropfen auf den Blättern können bei strahlender Sonne wie ein Brennglas wirken und die Pflanzen förmlich verbrennen. Bessere Zeitpunkte für eine regelmäßige Wassergabe in Beeten und auf den Rasenflächen sind der frühe Morgen oder der Abend. Besonders praktisch sind automatische Bewässerungsanlagen, die stets den Zeitpunkt mit der geringsten Verdunstung auswählen und die Wassermenge auf die aktuelle Wetterlage anpassen.

Unter www.rainpro.de gibt es mehr Informationen.

www.rainpro.de

Wie bei einer Ampel kann der Kunde im Protokoll des Heizungs-Checks erkennen, ob das Ergebnis im gelben oder sogar roten Bereich liegt. Foto: djd/ZVSHK
Wie bei einer Ampel kann der Kunde im Protokoll des Heizungs-Checks erkennen, ob das Ergebnis im gelben oder sogar roten Bereich liegt. Foto: djd/ZVSHK

djd. Einen Heizungs-Check sollte man am besten in der warmen Jahreszeit durchführen lassen – in diesen Monaten wird die Heizung meist nur zur Warmwasserbereitung benötigt. Tatsächlich schlummern in vielen Heizungskellern unentdeckte Einsparpotenziale, nur wenige Anlagen arbeiten effizient. Denn die Heizung ist nicht einfach nur funktionstüchtig oder defekt, sondern ein komplexes System mit vielen Komponenten. Diese müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, um die volle Leistung bei möglichst geringem Energieaufwand zu bringen. Wird die Anlage im Sommer gewartet und optimiert, kann man bereits mit Beginn der neuen Heizsaison Energie und Kosten sparen. Ein weiteres Argument für den Check im Sommer: Nun bekommt man viel schneller einen Termin beim Fachhandwerker als in der herbstlichen Hochsaison.

Dauerbelastung hinterlässt Spuren

Eine Heizungsanlage steckt die Dauerbelastung aus der kalten Jahreszeit nicht einfach weg: Verschleißerscheinungen, Defekte oder Fehlfunktionen schleichen sich eventuell ein. Unerkannt können sie großen Schaden verursachen. Daher sollte die Anlage regelmäßig einer Wartung unterzogen werden. Damit kann man nicht nur langfristig den Energieverbrauch und die entsprechenden Kosten senken, sondern sich unter Umständen auch aufwändige Reparaturen sparen. Der Experte tauscht Verschleißteile aus und reinigt das System von Verbrennungsrückständen. Bei einem hierzu erweiterten Heizungs-Check identifiziert der Fachhandwerker im Rahmen eines standardisierten Prüfverfahrens unnötige Kostenfresser im gesamten Heizungssystem. Danach empfiehlt er, ob die Heizungsanlage aus Gründen der Wirtschaftlichkeit optimiert oder modernisiert werden sollte. Je nach Gebäudezustand sind durch einen Kesseltausch Einsparungen von bis zu 20 Prozent oder im Einzelfall auch mehr möglich. Viele weitere Informationen gibt es unter 

www.wasserwaermeluft.de

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