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Home Sonderthemen Haus&Garten Nachholbedarf in den Heizungskellern
00:00 13.11.2017
Moderne Heizungssysteme auf Brennstoffzellen-Basis liefern gleichzeitig Strom und Wärme. Foto: djd/E.ON  
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(djd). Deutschland heizt zu teuer: 67 Prozent der Heizungsanlagen hierzulande sind nach einer Erhebung des Schornsteinfegerhandwerks unzureichend effizient. Wer Kosten sparen und die Umwelt schonen will, sollte mit einer Heizungsmodernisierung daher nicht warten, bis der Bezirkskaminkehrermeister den Daumen senkt und der Austausch unumgänglich wird. „Moderne Gas-Brennwertkessel beispielsweise arbeiten heute so effizient, dass sich die Anlagen bereits nach wenigen Jahren bezahlt machen“, erklärt Uwe Kolks, Geschäftsführer von E.ON Energie Deutschland. Die Kombination von Erdgas und klimaneutralem Bio-Erdgas sei zudem eine ideale Ergänzung für den Klimaschutz, da sie die Kohlendioxid-Emissionen nochmals spürbar senke.

Mit Erdgas und Bio-Erdgas arbeiten auch hochmoderne Brennstoffzellen-Heizungen. Sie nutzen die Energieträger besonders effizient aus. Denn nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugen sie nicht nur Heizungswärme und warmes Wasser, sondern auch Strom. Durch die Nutzung dieser Technik können Haushalte ein großes Stück mehr Energie-Autarkie gewinnen. Bis zu 70 Prozent des Strombedarfs können Brennstoffzellen-Heizungsanlagen in Ein- oder Zweifamilienhäusern decken, lediglich der Rest sowie das Erdgas müssen über das Versorgungsnetz geliefert werden. Für eine Investition in neue Heizungstechniken gibt es verschiedene Optionen. Wer nicht selbst in eine Brennstoffzellen-Heizung investieren möchte, kann das sogenannte Contracting nutzen. Statt einmaliger Anschaffungskosten zahlt der Hausbesitzer nur eine monatliche Gebühr. Dadurch ist die Investition gering, und Nebenkosten etwa für Beratung, Installation, Inbetriebnahme, regelmäßige Wartung und Service sind in der Gebühr bereits enthalten. Auch um die Lebensdauer der Anlage muss man sich keine Sorgen machen, denn sie bleibt im Besitz des Anbieters.

Wer seinen alten Brenner durch eine moderne Brennwert-Heizung ersetzen möchte, der kann dafür verschiedene Förderungen nutzen. Dazu gehört etwa ein „Wärme-Bonus“, mehr Informationen dazu gibt es unter www.eon.de/waermebonus.

Staatliche Unterstützung in Form von günstigen Krediten oder Tilgungszuschüssen bietet die KfW-Bank im Rahmen ihres Programms „Energieeffizient sanieren“. Und über das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien bezuschusst das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beispielsweise Solarwärmeanlagen und Wärmepumpen.

www.eon.de/waermebonus

Die sauberen Öfen 

Moderne Technologie spart Energie  

Beitrag zum Klimaschutz mit modernen Öfen. Foto: djd/www.kachelofenwelt.de
Beitrag zum Klimaschutz mit modernen Öfen. Foto: djd/www.kachelofenwelt.de

(djd). Moderne Kachelöfen, Heizkamine und Kaminöfen leisten einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion, zur Einsparung fossiler Energieträger und zum Klimaschutz. Durch den Einsatz von Holz als Brennstoff können in Deutschland pro Jahr rund 20 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Fachleute weisen auf einen hohen Nachholbedarf beim Austausch technisch überholter Anlagen hin, die älter als 40 Jahre sind und die gesetzlich vorgeschriebenen Emissionsgrenzwerte und Wirkungsgrade nicht einhalten. Je älter die Feuerstätte, umso höher sind die Emissionen. Neue Öfen erzeugen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen im Vergleich zu Öfen, die vor 1975 gebaut wurden. Zur Entlastung der Umwelt und um moderne, schadstoffarme Ofentechnik zu fördern, schreibt der Gesetzgeber vor, alte Öfen Schritt für Schritt auszutauschen, nachzurüsten oder stillzulegen. Experten gehen davon aus, dass bis 2025 insgesamt rund fünf Millionen Feuerstätten ausgetauscht werden müssen.

Öfen der Baujahre bis 1974 mussten bereits bis Ende 2014 stillgelegt oder nachgerüstet werden. Ofenbesitzer, die diese erste Frist verpasst haben, müssen bei einem Weiterbetrieb mit Bußgeldern rechnen. Seit Anfang 2015 gelten für neue und bestehende Einzelraumfeuerstätten verschärfte Emissionsgrenzwerte. Ebenso sind Mindestwirkungsgrade von 73 bis 90 Prozent vorgeschrieben.

Kosten fürs Traumbad 

Badplanung aus einer Hand gibt Sicherheit  

(djd). Bodenebene Duschen, XXL-Fliesen, Designer-Badkeramiken und elektronisch gesteuerte Armaturen: Die Ansprüche an die Inneneinrichtung und die Komfortfunktionen des Bads sind in den letzten Jahren gestiegen. Ein wichtiger Grund dafür ist sicher auch, dass wir heute mehr Zeit im Badezimmer verbringen – und dass es auch zu einem Ort der Entspannung geworden ist, in dem wir lesen, Musik hören oder gemeinsam ein Wannenbad genießen. Doch was kostet es unterm Strich, wenn man sich sein Wunschbad einrichten will?

Der Preis des persönlichen Traumbads hängt von vielen Faktoren ab. Zum einen spielt natürlich die Größe eine Rolle. Und zum anderen sind bei der Ausstattung nach oben kaum Grenzen gesetzt.

Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte, wie gut seine Idealvorstellungen mit seinem verfügbaren Budget zusammenpassen, der kann einen Komplettbadrechner auf www.die-badgestalter.de/badgestaltung nutzen. Die Seite bietet auch viele weitere Infos zum Neubau oder der Sanierung des Badezimmers.

Wenn es in die konkrete Planung und Umsetzung des Wunschbads geht, dann sollte man sich einen Partner suchen, der eine Komplettplanung und eine ausführliche Beratung anbietet. Der Badpartner sollte die Wünsche seiner Kunden verstehen und idealerweise auch eigene Vorschläge und Aspekte einbringen.

Wichtig ist ein stimmiges Gesamtkonzept, denn ein Bad ist mehr als die Summe seiner Funktionen und Sanitärgegenstände. Auch Licht, Design, Materialien und Farben müssen zusammenpassen und den Vorstellungen des Kunden von seinem Traumbad entsprechen.

www.die-badgestalter.de/badgestaltung
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