Menü
Anmelden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus WolfsburgWolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg

Home Sonderthemen Haus&Garten Zum Sommer gehört auch Schatten
07:33 30.07.2018
Bei der Wahl des Markisentuchs haben Verbraucher eine große Auswahl.                                                                          Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik

djd. Balkon und Terrasse verwandeln sich im Sommer in kleine Freizeitparadiese, in denen man gerne Auszeiten genießt. Gemütliche Loungemöbel und passende Gartenaccessoires gehören ebenso zur Wohlfühloase wie Pflanzen. Wer die sonnigen Stunden im Freien nicht mit einem Sonnenbrand bezahlen möchte, sollte sich allerdings auch Gedanken darüber machen, wie sich Terrasse oder Balkon in kühlenden Schatten tauchen lassen. Neben Sonnenschirmen, Pergolen und Pavillons sorgen vor allem Markisen für schöne Akzente und Schatten nach Maß.

Die textilen Alleskönner gibt es in vielfältigen Formen, Farben und Anbringungsmöglichkeiten. Je nach Einsatzzweck und baulichen Besonderheiten können Hausbesitzer etwa zwischen Gelenkarm-, Pergola- und Cassettenmarkisen sowie freistehenden Modellen wählen. Sehr beliebt sind Cassettenmarkisen mit verstellbarem Neigungswinkel, die an Wand, Decken oder Sparren befestigt werden können - wie etwa die neue „Camabox BX 4500“ von Klaiber. Ein geschlossener Kasten schützt die Markise in modernem, kubischem Design vor Witterungseinflüssen. Mit einer Breite von bis zu sieben Metern und einer Ausladung bis zu vier Metern beschattet sie auch sehr große Terrassen, ohne dass eine zusätzliche Lastabtragung nötig wird.

Praktisch ist der elektronische Absenkvolant, der senkrecht am Markisenende herunterfährt. So kann man den Schatten jederzeit bequem an die Sonnenverhältnisse anpassen und erhält zusätzlich einen Sichtschutz. Ideal für noch größere Flächen sind Pergola-Markisen wie die „Pergolino“, bei denen das Markisentuch durch stabile Stützpfeiler am vorderen Ende die nötige Standfestigkeit und Windstabilität erhält. Unter www.klaiber.de gibt es Informationen zu allen Modellen.

www.klaiber.de

Für vielerlei Heimwerker- und Gartenarbeiten sind elektrische Werkzeuge unerlässlich. Foto:djd/Hugo Brennenstuhl/Fototgrafie von Engels
Für vielerlei Heimwerker- und Gartenarbeiten sind elektrische Werkzeuge unerlässlich. Foto:djd/Hugo Brennenstuhl/Fototgrafie von Engels

djd. Garten- und Heimwerkergeräte, elektrische Grills und Beleuchtungen für Terrasse und Garten benötigen einen temporären Elektroanschluss über Kabel und Verteiler-Steckdosen. Weil es im Freien eingesetzt wird, muss das Equipment für die Stromversorgung besonderen Belastungen gewappnet sein. Obligatorisch ist ein Feuchteschutz mit entsprechenden Steckern und Dosen. Hinzu kommen Belastungen durch Wärme und Sonneneinstrahlung, Erschütterungen und Schwingungen sowie bei der Arbeit mit Gartengeräten größere Zug- und Druckbelastungen.

Elektroleitungen sind im Garten besonderen Belastungen ausgesetzt

„Auch bei großer Sorgfalt und der Auswahl geeigneter Leitungen kann es zu Beschädigungen oder zur Verschlechterung der Isolierungen an Kabeln, Steckverbindungen sowie elektrischen Anlagen und Geräten kommen. In diesen Fällen drohen im schlimmsten Fall Gefahren für Leib und Leben durch Stromschläge oder Brand“, erklärt Axel Hoffmann, Produktmanager beim Elektrotechnik-Hersteller Brennenstuhl. In Neubauten sind alle Leitungen – auch die Außensteckdosen – durch einen FI-Schutzschalter gegen gefährliche Fehlerströme geschützt. Er reagiert weitaus empfindlicher als klassische Sicherungen, erkennt bereits kleine Fehlerströme und löst in diesen Fällen blitzschnell eine Abschaltung des betroffenen Stromkreises aus. In älteren Bauwerken sind FI-Schalter noch lange kein Standard und wegen Bestandsschutz auch nicht verpflichtend vorgeschrieben. Wer im Garten auf Nummer sicher gehen will, sichert die Leitungen außerhalb am besten direkt mit einem eigenen FI-Schutzschalter ab.


Eine Videoüberwachung rund ums Haus nimmt auf, wenn sich jemand auf dem Grundstück zu schaffen macht. Foto: djd/Abus
Eine Videoüberwachung rund ums Haus nimmt auf, wenn sich jemand auf dem Grundstück zu schaffen macht. Foto: djd/Abus

djd. Eine Videoüberwachung ist zwar wichtig, aber nur ein Baustein für mehr Sicherheit und einen guten Einbruchschutz im Zuhause. Die Videokameras von ABUS etwa lassen sich sehr gut mit einem mechatronischen Einbruchschutz, wie die „ Secvest Touch“-Funkalarmanlage, kombinieren. Bei einem Hebelversuch schlagen spezielle Präventionsmelder sofort Alarm und setzen dem Täter einen Widerstand von über einer Tonne entgegen – so bleibt der Zugang zum Haus verwehrt. Gleichzeitig speichert die Videoüberwachung das Geschehen. Per App können Bewohner auch von unterwegs auf das Livebild zugreifen.

Videoüberwachung vom Profi planen lassen

Unter www.sicher-mit-abus.com gibt es mehr Informationen rund um einen individuellen Einbruchschutz sowie zu den Fördermöglichkeiten.

www.sicher-mit-abus.com

3
/
4
Anzeige
Datenschutz